Schullaufbahn und Berufsorientierung

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Schullaufbahn und Berufsorientierung2018-11-26T22:44:59+00:00

Schule – und dann?

Ansprechpartner bei Fragen zur Berufsorientierung sind
Frau Driese, Frau Freudewald, Herr Cremer und Herr Puzicha

Berufsorientierung in der Sek I

Potenzialanalyse

Für Schülerinnen und Schüler aller Schulformen werden in der 8. Jahrgangsstufe im Rahmen der NRW Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) „persönliche Potenzialanalysen“ durch einen erfahrenen und anerkannten Bildungsträger durchgeführt. Für unsere Schule hat die SBH West GmbH den Auftrag erhalten. Die Potenzialanalysen dauern einen Schultag und finden außerhalb des Schulstandortes statt. Das Ziel der Potenzialanalysen ist es, dass die Jugendlichen lernen ihre persönlichen Stärken und Interessen selbst besser einzuschätzen.
An unserer Schule wird die Potenzialanalyse „PiA – Potenziale im [Augen]blick“ der Stiftung Bildung und Handwerk durchgeführt, welche als Planspiel angelegt ist. PiA hat einen direkten Bezug zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler, ist gendergerecht und bietet Jungen wie Mädchen eine interessante Variation an Aufgaben, mit denen die verschiedenen Potenziale und Kompetenzen der Jugendlichen angesprochen werden.

Berufsfelderkundung

Nachdem unsere Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Landesvorhabens “Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW” im 1. Halbjahr der Klasse 8 an einer Potenzialanalyse teilgenommen haben, deren Ziel es ist, die besonderen Fähigkeiten, Talente, Interessen und Stärken gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern herauszufinden und so erste Ansatzpunkte für eine berufliche Orientierung zu gewinnen, bildet den nächsten wichtigen Baustein auf dem Weg der beruflichen Orientierung nun die Berufsfelderkundungen.
Die Schülerinnen und Schüler erhalten an drei Tagen die Möglichkeit drei verschiedene Berufsfelder zu erkunden. Erste eigene Vorstellungen von der Arbeitswelt und das Wissen über die eigenen Fähigkeiten und Potenziale können dabei mit praktischen Erfahrungen in der Berufswelt zusammengebracht werden. Die Informationen, die die Schülerinnen und Schüler dadurch erhalten, dienen der Erweiterung des Berufswahlspektrums und der Überprüfung, ob ein bestehendes Interesse vertieft werden kann.
Ziel ist es dabei, eine Entscheidungshilfe für die spätere Praxisphase zu erhalten, z.B. für das Schülerbetriebspraktikum in der Stufe EF.

BO-Camp und Bewerbungstraining

Es ist mittlerweile schon gute Tradition, dass unsere Schülerinnen und Schüler in der neunten Klasse am Berufsorientierungs-Camp von HP oder am Bewerbungstraining der Stadtsparkasse teilnehmen. Hier erfahren sie von Experten aus dem echten Berufsleben, worauf es bei der Berufswahl und der anschließenden Bewerbung ankommt.

Aktuelles rund um kAoA, BO & co.

findet Ihr hier.

Schullaufbahn und Berufsorientierung in der Sek II

Schülerbetriebspraktikum

In der EF absolvieren unsere Schülerinnen und Schüler in den letzten beiden Wochen des ersten Halbjahrs ihr Schülerbetriebspraktikum, bei dem sie vertiefende Einblicke in den Berufsalltag eines Berufes erlangen können. Abgeschlossen wird das Praktikum mit einem Praktikumsbericht, der die gewonnenen Erfahrungen reflektieren soll.

Laufbahnberatungs- und Planungstool für die Oberstufe

Das Programm LuPO zur Laufbahnplanung wird kostenlos vom Schulministerium zur Verfügung gestellt.
Das LuPO Planungstool in der Schülerversion Lupo2 kann hier heruntergeladen werden.
Dort findet ihr eine Setup-Datei der Schülerversion und ggf. eine Anleitung. Um das ganze nutzen zu können, braucht ihr noch diese Schülerdatei.
Ggfs. bitte mit den Beratungslehrern an der Schule sprechen, wenn es Nutzungsschwierigkeiten geben sollte.

LuPO Planungstool
Schülerdatei

Der studifinder ist ein von den Hochschulen des Landes mit der Unterstützung des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) entwickeltes Instrument der Studienorientierung im Internet. Unsere Schule nimmt nun als eine der ersten Schulen an der Pilotphase der Implementierung der studifinders teil.
Das Standardelement „Studienorientierung“ der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ sieht nach Beschluss des Ausbildungskonsenses vor, dass die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II in den Schulen von den Koordinatoren für Berufs- und Studienorientierung (StuBOs) bzw. von den hierfür zuständigen Lehrerinnen und Lehrern in den Umgang mit dem Studifinder eingeführt werden.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten nach der Durchführung der Interessen- und der Fähigkeitstests des Studifinder Ergebnisse, die eine reflektierte Entscheidungsfindung ermöglichen und die als Grundlage für anschließende Beratungsgespräche mit Studienberaterinnen und -beratern in den Hochschulen und/oder Beraterinnen und Beratern der Agenturen für Arbeit dienen sollen.
Darüber hinaus bieten studikurse auf der Internetseite studifinder für Studieninteressierte Einblicke in Wissensbereiche des Studiums. Neben Erläuterungen und Übungsaufgaben zu den behandelten Wissensbereichen umfasst das Angebot auch multimediale und interaktive Elemente, um unterschiedliche Lernstile zu berücksichtigen.