Bestellsystem für das Mittagsessen in der Hauptcafeteria

Ab den Herbstferien startet die Cafeteria mit einem Bestellsystem für das Mittagessen.

Alle Kunden, die mittags ein warmes Mittagessen gemäß dem täglichen Speiseplan haben möchten, müssen sich an dem jeweiligen Vormittag zwischen 7.50 und 10 Uhr eine entsprechende Marke in der Cafeteria kaufen. Diese Marken werden an der Cafeteria-Theke bis zur 1. großen Pause verkauft. In der 1. Pause können sie an einem separaten Tisch direkt am Eingang der Cafeteria erworben werden. Die Marken haben für die verschiedenen Tage unterschiedliche Farben und je nach Essen ein unterschiedliches Symbol mit einer entsprechenden Zahl.

Mit einer Marke kann das Wunschessen mittags zwischen 13 und 13.40 Uhr abgeholt werden. Wird ein vorbestelltes Essen bis 13.40 Uhr nicht abgeholt, kann es ein anderer Kunde bekommen, der keine Marke hat. Abgesehen von dieser Ausnahme wird das warme Mittagessen jedoch nur gegen eine Marke ausgegeben.

Für dieses neue System gibt es eine Probephase bis Ende November.

Vorteile für unsere Kunden:

• Es ist ein sehr kurzfristiges Bestellsystem
• Jeden Vormittag können die Kunden entscheiden, ob sie in der Cafeteria essen möchten und wenn ja, was
• Die Kunden bekommen mittags sicher ihr bestelltes Essen

Vorteile für unsere Cafeteria:

• Wir können die bestellten Portionsmengen passgenau produzieren
• Wir müssen nicht mehr Kunden sagen, dass das jeweilige Wunschessen schon aus ist
• Wir müssen nicht mehr mit Resten leben, die im schlechtesten Fall nur noch weggeworfen werden können

Die Schülerinnen und Schüler der EBS (Klassen 5 und 6) erhalten ihr Mittagessen wie bislang mit der wöchentlichen Vorbestellung.

Hintergrundinfos für die Einführung eines Bestellsystems

In den letzten Monaten und Jahren machen wir in der Hauptcafeteria zunehmend die Erfahrung, dass die Zahl der Mittagessen im Vorfeld nicht mehr abgeschätzt werden kann. Entweder haben wir viel zu viel vorbreitet und müssen dann überlegen, inwieweit wir die Reste einfrieren, in anderer Form an den Folgetagen anbieten oder verschenken, bzw. im schlimmsten Fall entsorgen. Oder wir gehen von zu wenig Essensteilnehmern aus und müssen schon nach kurzer Zeit den Kunden mitteilen, dass ihr Wunschessen bereits aus ist. Beide Szenarien sind überaus unerfreulich und führen zu Frust auf allen Seiten.

Deswegen diskutieren wir schon lange, welche praktikable Lösung es geben könnte. Ein EDV-gestütztes System fällt aufgrund der großen Kosten für die Anschaffung der notwendigen Infrastruktur aus. Insofern bleibt zurzeit nur ein analoges System. Von der Schülervertretung wurde erneut klar gestellt, dass mindestens die größeren Schüler-/innen sich nicht eine Woche im Voraus festlegen möchten.

Unter diesen Rahmenbedingungen haben wir das Konzept für das oben beschrieben Bestellsystem entwickelt und hoffen nun auf Akzeptanz und große Annahme.

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