Waveboarding
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Waveboarding im Sportunterricht

„Können wir das in der nächsten Stunde noch einmal machen?“, hörten die Sportlehrer und Sportlehrerinnen in der Zeit vom 2. bis 16. März sehr häufig. In diesen zwei Wochen hatten viele Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums die Gelegenheit, während des Sportunterrichtes das Fahren auf einem Waveboard zu erlernen.

Die 18 Boards und ein zweistündiger Workshop für die Sportlehrer wurden der Schule kostenfrei angeboten. Das neue Sportgerät Waveboard ist eine Mischung aus Skateboard, Snowboard und Surfbrett. Im Gegensatz zu einem Skateboard hat es nur 2 Räder. Eines davon ist vorn und das andere ist hinten. Diese Räder können sich um 360° drehen. Dadurch ist es möglich, sehr enge Kurven oder auch Slalom zu fahren.

Die besonderen Vorzüge des Waveboards liegen in der Förderung der Koordination und des Gleichgewichts, ebenso wie in der Kräftigung der Rumpfmuskulatur und der Oberschenkelmuskulatur. Und das Beste daran ist, dass dies alles mit einer Menge Spaß einher geht, denn dafür steht das Waveboard.

Nach etwa einer Stunde hatten die allermeisten Schülerinnen und Schüler die Grundtechnik erlernt und konnten die ersten Runden ohne Absteigen durch die Halle drehen. Viele suchten dann weitere Herausforderungen und machten Wettrennen, Slalomfahrten oder andere kleine Spiele. Besonders beliebt war die Limbostange (siehe Foto), die für die Fünftklässler wie für Oberstufenschüler eine besondere Herausforderung darstellte. Am Ende waren alle ein wenig stolz, etwas Neues erlernt zu haben und viele Schülerinnen und Schüler verließen die Sporthalle nicht nur mit Schweiß auf der Stirn sondern auch mit leuchtenden Augen.

René Sengutta