Heinrich Heine
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Auf den Spuren Heinrich Heines

Wir, die Klasse 9E, fuhren mit den Lehrerinnen Carola Hauschopp und Ivonne Sauer nach Düsseldorf, um den Spuren Heinrich Heines zu folgen.
Grund für unseren Ausflug war unser Thema im Musikunterricht: die Romantik.

In dieser Epoche fanden die Gedichte Heines großen Anklang - was uns zu einer Heine-Tour bewegte.

Am Anfang unseres Ausfluges stand der Besuch des Geburtshauses Heines in der Bolkerstraße 53, in dem Heine am 13.12.1797 geboren wurde, an.
Auf dem Weg zum Heine-Institut kamen wir am Jan-Wellem Denkmal vorbei, welches den Kurfürsten hoch zu Ross zeigt. 

Am Institut angekommen, sahen wir in den riesigen Fenstern das bekannteste Gedicht Heines, die Loreley, hängen.
Das vertonte Stück konnten wir uns in vier verschiedenen Versionen anhören.

Anschließend starteten wir einen kleinen Rundgang durch das Institut, bei dem wir noch mehr über Heinrich Heine und seine Werke erfahren haben.
Kurz danach besichtigten wir das Wohnhaus der Schumanns, als sie in Düsseldorf lebten.
Robert und Clara Schumann vertonten viele Werke Heines. Dadurch bauten sie eine besondere Beziehung zu ihm auf.

Bevor wir eine kleine Mittagspause am Carlsplatz einlegten, machten wir einen kleinen Abstecher zum Heine-Monument, das die zerbrochene Totenmaske Heines und Symbole für dessen damalige seelische Verfassung künstlerisch darstellt.

Nach der Mittagspause setzten wir uns abschließend an den Hauptort der Romantik, den Rhein, wo wir den sonnigen Ausflug ausklingen ließen.

Insgesamt haben wir viel über den bekannten Dichter gelernt und bei der Tour sehr viel Spaß gehabt.
Dieser Ausflug hat uns viele Einblicke in die Epoche der Romantik geboten und war eine tolle Ergänzung zu dieser Unterrichtsreihe.

Text: Franziska Grüten, Luisa Kahnert, Lara Schaff, Alexandra Weiler
Fotos:  Lennard Brügelmann, Tim Lux