Robotik-AG
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Unser Ausflug mit der Robotik-AG zur Berufsschule in Velbert

Am 27. Juni 2017 war die Robotik-AG unter der der Leitung von Herrn Enkirch in Velbert in der Berufsschule im Schülerlabor. Unterstützt wurde er von Herrn Bastkowski.
Das Schülerlabor wird vom Landkreis Mettmann gefördert. Dort können Schüler von der 5. bis zur 12. Klasse ihr Informatikwissen erweitern und bekommen einen Eindruck in das Berufsleben eines Informatikers.

Wir sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zusammen dorthin gefahren. An der Berufsschule wurden wir freundlich von Herr Hoppe begrüßt und sind von ihm ins Schülerlabor geführt worden. Dort führte er uns in die Grundlagen der Programmiersprache C# (C Sharp) ein. Unsere Aufgabe war es ein, einfaches Spiel zu programmieren.

In diesem Spiel muss eine Spielfigur Hindernissen ausweichen und Punkte einsammeln.
Mit der Hilfe von Herrn Hoppe haben wir alle ein eigenes Spiel programmiert, in dem wir die Spielfigur, den Hintergrund und die Gegner selber aussuchen konnten.

Nach den ersten zwei Stunden in denen wir konzentriert gearbeitet hatten, haben wir eine Pause gemacht, in der wir uns in die Cafeteria gesetzt haben. Die Cafeteria hat ein großes Essensangebot. Wir haben diese Pause sehr genossen und abermals sehr viel gelacht. Danach ging es mit zwei Stunden Programmieren weiter.
Zum Schluss konnten wir unser neu errungenes Wissen noch ein wenig austesten und haben alleine programmiert.
Am Ende des Vormittags konnten alle Teilnehmer ihr gerade programmiertes Spiel und das Programm dafür zur Weiterarbeit mitnehmen. Natürlich hatten wir alle sehr viel Spaß und haben viele neue Dinge gelernt. Zum Schluss haben wir dann noch ein Gruppenfoto gemacht, dann ging es auch wieder mit Bus und Bahn nach Hause.

Ein gelungener Vormittag und wir freuen uns schon auf die nächsten Ausflüge!
Hannah (7c)

Die WRO 2017 in Duisburg – und das CFvW-Gymnasium mittendrin

Die World Robot Olympiad (WRO) ist ein internationaler Roboterwettbewerb, um Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten in 2er oder 3er Teams gemeinsam mit einem Coach an jährlich neuen Aufgaben.

Bei den Wettbewerben bauen die Teams vor allem Roboter mit dem LEGO MINDSTORMS System, aber auch andere Modelle mit externen Computerbausteinen.
In diesem Jahr fand der Regionalentscheid am Samstag, den 07.05. in Duisburg statt und das CFvW-Gymnasium war das erste Mal mit dabei.
 

Zwei Schülerteams der Robotik-AG nahmen in den Kategorien 8-12 Jahre (Jan Pocha, Leo Schreiber und Konstantin Sivevski, jeweils Klasse 6e) und 13-15 Jahre (Claus Köster und Sven Simon, jeweils Klasse 9c) teil. Betreut wurde die AG von Frau Kuhlmann und Herrn Enkirch. Als Unterstützung begleitete uns darüber hinaus Felix Müller (Klasse 9c).

In diesem Jahr setzten sich die Schüler damit auseinander, einen Roboter-Prototyp für den Tier- und Umweltschutz in Costa Rica zu entwickeln.

Enk

Line Follower, Farbsortierer, Znap, Treppensteiger ...

...sind nur einige Roboter, die man mit Lego Mindstorms EV3 Robotern, deren Ultraschallsensoren, Tastern, Farbsensoren, und einer Menge Legobauteilen bauen kann. Und die auch in der neuen Lego-Roboter AG am Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasium realisiert werden.

Diese AG gibt es dank der finanziellen Förderung von SAP, einer engagierten Schulpflegschaft und der Unterstützung des Fördervereins seit Februar. Definitiv kann man sagen: Alle Beteiligten haben eine Menge Spaß. Gestartet wurde mit einfachen Bewegungen, wie Rechtecke und Winkel präzise abfahren, der ersten Erkenntnis, dass Roboter stur ihr Programm abspielen, ob es das gewollte Programm ist oder nicht. Nachdem auch Abstands- und Farbsensor getestet waren, wurden die ersten schwierigeren Projekte gestartet. Der Farbsortierer, Znap oder eben der Hund.

Bei allen ist es gleich: erst mechanisches (analoges) Bauen mit Legosteinen, anschließend folgt die digitale Programmierung auf grafischer Basis, Programm auf den Roboter übertragen, testen und bearbeiten. Klingt kompliziert, macht aber eine Menge Spaß. Besonders wenn der Roboterhund erstmal sein Bein hebt, der Farbsortierer endlich grün und blau unterscheidet, die Zahnräder fixiert sind und die Bewegungen mit Geräuschen untermalt werden. Geschmäcker und Kreativität sind unterschiedlich, aber das große Ziel an einem Wettbewerb teilzunehmen kommt näher.