Schreibworkshop zum Roman „Der Pfad“

Am Mittwoch, dem 6. März 2019, durften 25 ausgewählte Schüler der Stufe 7 am Schreib-workshop mit dem Autor Rüdiger Bertram teilnehmen. Im Medienzentrum, der Stadtbiblio-thek Ratingens, trafen wir den Autor in einem Konferenzraum. Erst erzählte er von seiner Zeit als Schüler des CFvW-Gymnasiums und wie es dazu kam, dass er Kinderbuchautor wur-de. Dann sprach Herr Bertram über seinen neuesten Roman „Der Pfad“. Dabei zeigte er uns Fotos, die er während seiner Recherche für den Roman gemacht hatte. So konnten wir uns die Orte der Handlung besser vorstellen.

Anschließend durften wir uns entscheiden, ob wir lieber einen Monolog, ein Drehbuch schreiben oder einen Comic zeichnen wollten. Wir konnten alleine oder auch zu zweit oder zu dritt arbeiten. Zwischendurch bekamen wir Schreibtipps von Herrn Bertram und wurden von Frau Schaub, einer Autorin vom WDR, interviewt. In einer Schreibpause erzählte uns der Autor, wie aus einer Idee ein Buch wird.
Um 13 Uhr beendeten wir unsere Schreibbeiträge und ordneten sie für die Präsentation am nächsten Tag. Insgesamt war der Schreibworkshop vielseitig und hat uns sehr viel Spaß ge-macht. Nun sind wir gespannt auf den Beitrag des WDRs für die Lokalzeit Düsseldorf.
Leonie, 7 e

Präsentation des Schreibworkshops zum Roman „Der Pfad“

Am 7.3.19 in der fünften und sechsten Stunde versammelten sich alle Schüler der Stufe 7 in der Aula, um die Ergebnisse des Schreibworkshops vorgestellt zu bekommen.
Während der Autor Rüdiger Bertram das Publikum begrüßte und es in das Thema des Workshops einführte, herrschte bei uns Teilnehmern Nervosität. Schließlich war es schon etwas Besonderes, auf der Bühne zu stehen, von Scheinwerfern angestrahlt zu werden und in ein Mikrofon zu sprechen. Unsere Mitschüler saßen im Publikum und wir sahen sie in dem dunklen Saal kaum. Nacheinander stellten wir unsere Drehbuchausschnitte, inneren Monologe, Comics und ein alternatives Ende zum Roman „Der Pfad“ vor. Selbst wenn man mit seinem Text zufrieden gewesen war, wurde man kurz vor seinem Auftritt unsicher. Und auch nach dem Verlassen der Bühne ließ die Aufregung nicht sofort nach.
Schließlich meisterten wir Teilnehmer alle die Herausforderung, auf der Bühne zu stehen und zu sprechen. Unsere Mitschüler im Publikum waren gute Zuhörer und brachten uns nicht aus dem Konzept. Der Schlussapplaus war groß.
Eleni, 7 b

Eindrücke von Lesung und Autogrammstunde

„Der Pfad – die Geschichte einer Flucht in die Freiheit“ von Rüdiger Bertram

Am 7.3.2019 fand in der Stadtbibliothek Ratingen eine Lesung des bekannten Autors Rüdiger Bertram zu seinem Roman „Der Pfad“ statt, zu der alle 7. Klassen und der WDR kamen. Anfangs erzählte er von seiner Inspiration zum Roman, gab uns Hintergrundinformationen zu der Geschichte und zeigte Bilder, die er auf seiner Reise zu den Pyrenäen gemacht hatte. „An dieser Stelle hatte ich wirklich Tränen in den Augen, da mir dort bewusst wurde, dass die Flüchtlinge genau an diesem Ort ihre lange Reise hinter sich hatten und frei waren“, beschrieb uns Herr Bertram seine Gefühle, als er uns ein Foto von der Grenze zwischen Spanien und Frankreich zeigte. Dabei holte er ein Gläschen trockener Erde von den Pyrenäen aus der Tasche, das er als Andenken mitgenommen hatte.
Anschließend las er zwei Kapitel aus dem neuen Roman „Der Pfad“ vor. Während er uns vom Walter-Benjamin-Weg berichtete, fragte er uns: „Wisst ihr, aus welchem Grund auf Walter Benjamins Grab Steine liegen?“ Da wir keine Ahnung hatten, ergänzte er: „Ihr habt bestimmt schon einmal von jüdischen Friedhöfen gehört. Dort legt man traditionellerweise Steine auf die Gräber. Walter Benjamin war ein Jude. Da Steine ewig halten, wurde sie statt Blumen auf seinen Grabstein gelegt.“ Zum Schluss erzählte Herr Bertram uns von dem Schreibworkshop, der am Vortag stattgefunden hatte. Insgesamt war es eine aufschlussreiche Lesung.

Lavinia, 7 c

Am 7.3.2019 waren die Schülerinnen und Schüler der Stufe 7 des CFvW-Gymnasiums zu einer Autorenlesung im Medienzentrum in Ratingen eingeladen. Der Kinder- und Jugendbuchautor Rüdiger Bertram stellte seinen Roman „Der Pfad“ vor. Er las uns daraus vor, zeigte Bilder, die er während seiner Recherche vor Ort aufgenommen hatte. Ebenfalls zeigte er uns einen Behälter mit Erde, die er an der Grenze von Frankreich zu Spanien, dem Fluchtweg des Protagonisten, gesammelt hatte.
Der Roman erzählt von der Flucht eines Vaters mit seinem Sohn aus Deutschland. Ein Hirtenjunge sollte ihnen den Weg über die Pyrenäen zeigen.
Mir hat besonders gefallen, dass eine Freundschaft zwischen beiden Jungen trotz der beschwerlichen Flucht, des Verlusts des Vaters, der Sorgen und Ängste entstand und dass sie ihren Humor behielten.
Marianna L., 7 e

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